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herbst By Fey Willbrandt

herbst: Der Artist, bei dem ich nicht weitergescrollt habe

Plötzlich taucht ein ganz bestimmtes Reel in meinem Feed auf: herbst mit seinem Song „Was dein Type?“. Die smoothen Tanzmoves und dieser verdammt freshe Sound haben mich mitten in der Bewegung stoppen lassen.
Laura Oliveira

LAURA OLIVEIRA – Eine Stimme für die Antiheld*innen

Da geht man nichtsahnend zu einer Show von Gottmik, einer amerikanischen Drag Queen, und dann steht plötzlich Laura Oliveira als musikalischer Act auf der Bühne. Ihr unverwechselbarer Style, ihre unglaublich sympathische, echte Art und vor allem ihre zutiefst emotionale Emo-Musik haben mich sofort in den Bann gezogen.
Header Pride

THE FIRST PRIDE WAS A RIOT. BRAUCHEN WIR DAS WIEDER?

Die erste Pride war keine Party. Sie war ein Riot, also ein Aufstand. Und Riot klingt im Deutschen erstmal nach Chaos, nach Sirenen und Eskalation. Eigentlich geht es aber um etwas anderes.
Pablo Brooks

PABLO BROOKS – „LOVER IN THE DARK“ TUT WEH (UND DAS IST ABSOLUT SO GEWOLLT)

Kennst du diese Songs, die plötzlich Erinnerungen hochspülen, von denen du dachtest, sie wären längst tief vergraben? Nicht mal unbedingt die eigenen Erlebnisse, sondern vielmehr dieses Gefühl von damals. Eine ganz bestimmte Stimmung, ein Flashback – und plötzlich bist du wieder voll drin.
Elleno

ELLENO – Ein Rohdiamant, auf den man achten sollte!

Elleno ist ein Rohdiamant. Viel zu erzählen, ein wenig schüchtern, tiefe Texte. Dazu eine unglaublich sympathische leichte Unsicherheit.
VIP-Cover-c-Nika-Holub-4

Skofi hat keinen Bock mehr auf das ganze Spiel

„Brauch kein’ VIP, check’ mir lieber Therapie.“ Mehr muss man eigentlich gar nicht wissen, um zu verstehen, wo Skofi gerade steht. Die neue Single „VIP“ erscheint am 22. Mai und klingt nicht nach Promo-Text, nicht nach Albumkampagne, nicht nach irgendeinem durchgeplanten nächsten Schritt.
Krach+Getöse

KRACH+GETÖSE 2026 startet wieder durch

Der Hamburg Music Award KRACH+GETÖSE geht in die nächste Runde. Bereits zum 18. Mal suchen RockCity Hamburg e.V. und die Haspa Musik Stiftung neue Acts aus Hamburg und der Metropolregion, die nicht einfach nur Musik machen, sondern eine eigene Handschrift mitbringen.
Echoes of Solidarity
Am 20. Juni 2026 wird die Fabrique im Hamburger Gängeviertel nicht einfach nur ein Ort für elektronische Musik sein. Die Soli-Release-Party verbindet Clubkultur mit sozialer Verantwortung und erzählt eine Geschichte, die weit über Hamburg hinausgeht.
Gottmik Tour 2026
Gottmik hat mit Old-School Drag gar nichts mehr zu tun. Gottmik ist Kunst. Als ich mich tiefer mit Gottmik beschäftigt habe, war mein erster Gedanke nicht „Drag Race Queen“.
KYNG 2 by VetaVue

KYNG und plötzlich ist alles ein bisschen mehr

Manchmal passiert es einfach. Du läufst über ein Event, bist schon halb im nächsten Gespräch und dann bleibt dein Blick hängen. So war es bei mir und KYNG auf der Operation Ton.
Migati - Buch

Migati – Jetzt schreibt er auch noch ein Buch

Migati steht für Nächte, die sich nicht entscheiden wollen, ob sie Club, Kunst oder Eskapismus sind. Für Songs, die sich nicht glattziehen lassen. Für Momente, in denen du kurz vergisst, wer du sein sollst und einfach bist.
JNNRHNDRX Album COver

Jnnrhndrxx – Warum „Excousia – Act I: Initiatio“ mehr ist als ein Album

Es gibt Künstler*innen, die man nebenbei hört. Und dann gibt es die, bei denen man kurz innehält, weil man merkt, dass da gerade etwas entsteht, das größer ist als ein einzelner Song.
Andreas und Didine

Wir sind Kompliz*innen – und ganz ehrlich: Es reicht

Wow, das war nicht einfach nur eine Rede von Didine van der Platenvlotbrug zum Weltfrauentag 2026. Das war ein Schlag in die Magengrube. Ein Weckruf. Ein „Jetzt reicht’s“. Ich hätte sie so gerne live gehört. Beim Lesen war ich gleichzeitig wütend, traurig und verdammt nochmal motiviert.
virginstripper_cover

less – Virgin Stripper: Musik, die nicht fragt, ob sie darf

Manchmal passiert das einfach. Du hörst irgendwo einen Song und merkst sofort, dass da mehr ist. Nicht dieses „joa, ganz nett“, sondern eher so ein inneres „Moment mal“.

Warum ich diesen Blog schreibe

Ich bin Andreas. Ich bin jemand, der mit Musik aufgewachsen ist, ohne es damals groß zu hinterfragen. Im Auto meiner Mutter lief immer Musik. Am liebsten Kassette. Dieses Ding, das man mit einem Bleistift zurückspulen konnte. Wow, das ist lange her.