
Chrissy Lou und der Mut, ein „Stupid Optimist“ zu sein
Chrissy Lou ist 21 Jahre alt, Wahl-Hamburgerin und macht Sound, der irgendwo im Sweet Spot zwischen träumerischem Indie-Pop und ehrlichem Singer-Songwriter-Storytelling andockt.

wir sind līlā: Popmusik als mutiger Ort der Begegnung
Das Berliner Indie-Deutschpop-Duo versteht seine Musik nicht als schnell konsumierbares Produkt, sondern als Ort der Begegnung zwischen Intimität, tiefer Ehrlichkeit und einer ganz frischen, warmen Pop-Energie.

„Ich bin so bei mir wie lang nicht mehr“ – Skofi im Interview über Wut, Verlust und das neue Album
Als ich Skofi die Fragen zu dem neuen Album Halt Mich Fest geschickt habe, hatte ich gehofft, ein paar spannende Einblicke in die Entstehung der Platte zu bekommen. Bekommen habe ich letztlich deutlich mehr:

Skofi – Halt Mich Fest: Das Album, das nicht so tut, als wäre alles in Ordnung
„Und ich bin so bei mir, wie lang‘ nicht mehr und das’s der beste Trip.“ Dieser eine Satz aus dem Titeltrack ist mir beim Hören sofort hängen geblieben.

FINNA & Friends: QUEER. FEMINISTISCH. LAUT.
Manchmal reicht ein einziger Blick auf ein Konzert-Line-up, und im Kopf geht sofort ein ganzer Film voller Erinnerungen los.

herbst: Der Artist, bei dem ich nicht weitergescrollt habe
Plötzlich taucht ein ganz bestimmtes Reel in meinem Feed auf: herbst mit seinem Song „Was dein Type?“. Die smoothen Tanzmoves und dieser verdammt freshe Sound haben mich mitten in der Bewegung stoppen lassen.

LAURA OLIVEIRA – Eine Stimme für die Antiheld*innen
Da geht man nichtsahnend zu einer Show von Gottmik, einer amerikanischen Drag Queen, und dann steht plötzlich Laura Oliveira als musikalischer Act auf der Bühne. Ihr unverwechselbarer Style, ihre unglaublich sympathische, echte Art und vor allem ihre zutiefst emotionale Emo-Musik haben mich sofort in den Bann gezogen.

„Radikale Ehrlichkeit gegen die Scham“ – Pablo Brooks im Interview über „Lover in The Dark“
Kurz vor dem Release seiner neuen Single „Lover in The Dark“ durfte ich Pablo Brooks ein paar Fragen stellen. Es wurde kein typisches Interview sondern

PABLO BROOKS – „LOVER IN THE DARK“ TUT WEH (UND DAS IST ABSOLUT SO GEWOLLT)
Kennst du diese Songs, die plötzlich Erinnerungen hochspülen, von denen du dachtest, sie wären längst tief vergraben? Nicht mal unbedingt die eigenen Erlebnisse, sondern vielmehr dieses Gefühl von damals. Eine ganz bestimmte Stimmung, ein Flashback – und plötzlich bist du wieder voll drin.

ELLENO – Ein Rohdiamant, auf den man achten sollte!
Elleno ist ein Rohdiamant. Viel zu erzählen, ein wenig schüchtern, tiefe Texte. Dazu eine unglaublich sympathische leichte Unsicherheit.

Skofi hat keinen Bock mehr auf das ganze Spiel
„Brauch kein’ VIP, check’ mir lieber Therapie.“
Mehr muss man eigentlich gar nicht wissen, um zu verstehen, wo Skofi gerade steht. Die neue Single „VIP“ erscheint am 22. Mai und klingt nicht nach Promo-Text, nicht nach Albumkampagne, nicht nach irgendeinem durchgeplanten nächsten Schritt.

Gottmik – first time in Germany
Gottmik hat mit Old-School Drag gar nichts mehr zu tun. Gottmik ist Kunst.
Als ich mich tiefer mit Gottmik beschäftigt habe, war mein erster Gedanke nicht „Drag Race Queen“.

KYNG und plötzlich ist alles ein bisschen mehr
Manchmal passiert es einfach. Du läufst über ein Event, bist schon halb im nächsten Gespräch und dann bleibt dein Blick hängen.
So war es bei mir und KYNG auf der Operation Ton.

Migati – Jetzt schreibt er auch noch ein Buch
Migati steht für Nächte, die sich nicht entscheiden wollen, ob sie Club, Kunst oder Eskapismus sind. Für Songs, die sich nicht glattziehen lassen. Für Momente, in denen du kurz vergisst, wer du sein sollst und einfach bist.

Jnnrhndrxx – Warum „Excousia – Act I: Initiatio“ mehr ist als ein Album
Es gibt Künstler*innen, die man nebenbei hört. Und dann gibt es die, bei denen man kurz innehält, weil man merkt, dass da gerade etwas entsteht, das größer ist als ein einzelner Song.

less – Virgin Stripper: Musik, die nicht fragt, ob sie darf
Manchmal passiert das einfach. Du hörst irgendwo einen Song und merkst sofort, dass da mehr ist. Nicht dieses „joa, ganz nett“, sondern eher so ein inneres „Moment mal“.
