
Der Glitzer wäscht sich ab, die Utopie bleibt: Warum das Spektakel 2026 mein Herz gerettet hat
Der Glitzer ist längst aus dem Gesicht gewaschen. Die staubigen Schuhe stehen wieder ordentlich auf der Fußmatte im Flur. Die Speicher meines Handys quillt über vor Schnappschüssen, und doch fühlt es sich in meiner Brust an, als würde ich immer noch dort auf den holprigen Pflastersteinen stehen.

Bunte Paradiesvögel ja, Haltung nein? Die verlogene Doppelmoral bei „Die 80er Live“
Ein Kommentar zur Schockstarre eines Publikums, das zwar die queere Ästhetik der 80er feiert, aber von Haltung und Grundrechten nichts wissen will.

THE FIRST PRIDE WAS A RIOT. BRAUCHEN WIR DAS WIEDER?
Die erste Pride war keine Party. Sie war ein Riot, also ein Aufstand. Und Riot klingt im Deutschen erstmal nach Chaos, nach Sirenen und Eskalation. Eigentlich geht es aber um etwas anderes.

Wir sind Kompliz*innen – und ganz ehrlich: Es reicht
Wow, das war nicht einfach nur eine Rede von Didine van der Platenvlotbrug zum Weltfrauentag 2026. Das war ein Schlag in die Magengrube. Ein Weckruf. Ein „Jetzt reicht’s“.
Ich hätte sie so gerne live gehört. Beim Lesen war ich gleichzeitig wütend, traurig und verdammt nochmal motiviert.

Warum ich diesen Blog schreibe
Ich bin Andreas.
Ich bin jemand, der mit Musik aufgewachsen ist, ohne es damals groß zu hinterfragen. Im Auto meiner Mutter lief immer Musik. Am liebsten Kassette. Dieses Ding, das man mit einem Bleistift zurückspulen konnte. Wow, das ist lange her.
