
Chrissy Lou und der Mut, ein „Stupid Optimist“ zu sein
Chrissy Lou ist 21 Jahre alt, Wahl-Hamburgerin und macht Sound, der irgendwo im Sweet Spot zwischen träumerischem Indie-Pop und ehrlichem Singer-Songwriter-Storytelling andockt.
Queere Musik, neue Stimmen und Perspektiven. Persönlich. Ehrlich. Unabhängig.
Conzuela Knubber, mein Alter Ego, empfiehlt euch die neuesten Musikvideos.

Chrissy Lou ist 21 Jahre alt, Wahl-Hamburgerin und macht Sound, der irgendwo im Sweet Spot zwischen träumerischem Indie-Pop und ehrlichem Singer-Songwriter-Storytelling andockt.

Das Berliner Indie-Deutschpop-Duo versteht seine Musik nicht als schnell konsumierbares Produkt, sondern als Ort der Begegnung zwischen Intimität, tiefer Ehrlichkeit und einer ganz frischen, warmen Pop-Energie.

Als ich Skofi die Fragen zu dem neuen Album Halt Mich Fest geschickt habe, hatte ich gehofft, ein paar spannende Einblicke in die Entstehung der Platte zu bekommen. Bekommen habe ich letztlich deutlich mehr:

„Und ich bin so bei mir, wie lang‘ nicht mehr und das’s der beste Trip.“ Dieser eine Satz aus dem Titeltrack ist mir beim Hören sofort hängen geblieben.

Manchmal reicht ein einziger Blick auf ein Konzert-Line-up, und im Kopf geht sofort ein ganzer Film voller Erinnerungen los.

Plötzlich taucht ein ganz bestimmtes Reel in meinem Feed auf: herbst mit seinem Song „Was dein Type?“. Die smoothen Tanzmoves und dieser verdammt freshe Sound haben mich mitten in der Bewegung stoppen lassen.

Die Festivallandschaft wandelt sich, und für viele queere Musikfans stellt sich bei der Urlaubsplanung die Frage: Wohin jetzt?

Manchmal braucht ein Festival keinen starren Timetable, sondern einfach nur Raum zum Atmen. Genau das ist das MS Dockville für

Manchmal reicht ein einziger Blick auf ein Konzert-Line-up, und im Kopf geht sofort ein ganzer Film voller Erinnerungen los.

Es gibt diese Kulturveranstaltungen im Kalender, die fühlen sich irgendwann an wie ein Pflichttermin. Man geht hin, nickt höflich, nippt

Der Hamburg Music Award KRACH+GETÖSE geht in die nächste Runde. Bereits zum 18. Mal suchen RockCity Hamburg e.V. und die

Am 20. Juni 2026 wird die Fabrique im Hamburger Gängeviertel nicht einfach nur ein Ort für elektronische Musik sein. Die

Ein Kommentar zur Schockstarre eines Publikums, das zwar die queere Ästhetik der 80er feiert, aber von Haltung und Grundrechten nichts wissen will.

Die erste Pride war keine Party. Sie war ein Riot, also ein Aufstand. Und Riot klingt im Deutschen erstmal nach Chaos, nach Sirenen und Eskalation. Eigentlich geht es aber um etwas anderes.

Wow, das war nicht einfach nur eine Rede von Didine van der Platenvlotbrug zum Weltfrauentag 2026. Das war ein Schlag in die Magengrube. Ein Weckruf. Ein „Jetzt reicht’s“.
Ich hätte sie so gerne live gehört. Beim Lesen war ich gleichzeitig wütend, traurig und verdammt nochmal motiviert.

Ich bin Andreas.
Ich bin jemand, der mit Musik aufgewachsen ist, ohne es damals groß zu hinterfragen. Im Auto meiner Mutter lief immer Musik. Am liebsten Kassette. Dieses Ding, das man mit einem Bleistift zurückspulen konnte. Wow, das ist lange her.
Fotocredit Titelbild von Andreas: Sandra Schink